Nach WeWork-Rettung: SoftBank fährt Milliardenverluste ein

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Nach WeWork-Rettung: SoftBank fährt Milliardenverluste ein

Top-Thema

“Poor Judgement” von SoftBank: Milliardenverlust folgt

Softbank hat am Mittwoch den zweiten Quartalsverlust innerhalb der letzten 14 Jahre bekanntgegeben. Im zweiten Quartal 2019 beliefen sich die Verluste des Unternehmens auf 8,9 Milliarden US-Dollar oder 704 Milliarden Yen. Softbank hatte zuvor 10 Milliarden Dollar in WeWork investiert, um das Unternehmen vor dem Zusammenbruch zu retten. CNBC weiß mehr.

Social Media

YouTube stellt neue Werbeformate vor

Das neue Werbeformat soll sich speziell an Onlinehändler und Ketten richten. Aber auch an Hersteller mit eigenem Shop. YouTube-Nutzer laden bereits seit Jahren zahlreiche Produkt-Tests hoch, darum hat YouTube nun dazu passende Werbeformate entwickelt. Kunden können über diese Anzeigen direkt auf Einzelhandels-Websites gelangen. Weitere Informationen gibt es bei der t3n.

Zu Weihnachten die junge Zielgruppe erreichen

Weil Werbespots allein nicht mehr genug sind, um an Weihnachten die gewünschte Zielgruppe zu erreichen, greifen Unternehmen zunehmend auf Social Media zurück. Auf der noch vergleichsweise jungen Plattform TikTok zum Beispiel gibt es laut Business Punk kaum Konkurrenz. Geschickte Werbung, etwa die bekannten Challenges, können auf TikTok zum Selbstläufer werden.

Gründer

Neue Webmaster-Richtlinien bei Bing

Innerhalb der kommenden Wochen will Bing seine Webmaster-Richtlinien überarbeiten. Die Ziele: Mehr Transparenz für die SEO-Community, höhere Qualität der Suchergebnisse und Strafen für Websites mit anorganischer Struktur. t3n hat die Details.

Endel: Musik von der KI

Musik kann auf Menschen viele verschiedene Wirkungen haben. Das Startup Endel aus Berlin will eine komponierende künstliche Intelligenz nun dafür nutzen, um Menschen zu einem besseren Schlaf zu verhelfen. Die Gründerszene berichtet.

Noch zum Mitnehmen

China reguliert Gaming

In China dürfen Minderjährige unter 18 Jahren nun nicht mehr länger als 90 Minuten täglich Computerspiele spielen. Und das auch nur in einem Zeitraum zwischen 8 Uhr und 22 Uhr. In den Schulferien sind dagegen drei Stunden erlaubt. Um das auch umsetzen zu können, sollen alle Spiele aller Plattformen nur noch unter Angabe des Klarnamens gespielt werden dürfen. Dieser Name werde Medienberichten zufolge dann mit einer Datenbank abgeglichen, in der auch das Alter aufgeführt sein soll. Golem geht ins Detail.

Titelbild: ©ratpack223/ stock.adobe.com

 

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Lars-Eric Nievelstein
Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

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