Aufschub für Online-Händler: Bafin lockert Vorgaben durch PSD2

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Aufschub für Online-Händler: Bafin lockert Vorgaben durch PSD2

Top-Thema

Bafin will PSD2 lockern

Ab dem 14. September sind Online-Händler, Payment-Service-Provider und Banken dazu verpflichtet, neue und strengere Bezahlregeln gemäß PSD2 einzuhalten. Zum Beispiel Zwei-Faktor-Authentifizierung beim Zahlen mit der Kreditkarte. Nun jedoch gab die Bafin an, es nicht zu beanstanden, sollten Online-Händler oder Zahlungsdienstleister vorerst auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung verzichten. Der t3n zufolge soll es sich dabei jedoch nur um einen temporären Aufschub handeln.

Social Media

Facebook: Neue Belohnungen für Fans

Mittels verschiedener Belohnungen in Form von Badges will Facebook schon seit einigen Monaten das Engagement von Usern innerhalb von Facebook-Gruppen belohnen. Nun soll dies auch bei Seiten funktionieren. Der Hintergedanke: Seiten-Administratoren sollen ihre Fans besser verstehen können. SocialMediaToday weiß mehr.

Sicherheitslücke bei Tesla?

Medienberichten zufolge konnten Diebe in London das schlüssellose Zugangssystem eines Teslas knacken. Und zwar mit Geräten im Gegenwert von etwa 100 Euro. Der Daily Mail zufolge ist es Hackern möglich, das Signal des Schlüssels abzufangen, auch wenn dieser im Haus liegt. Dieses wird “verlängert” und zum Wagen geleitet, der dann glaubt, der Schlüssel habe die Tür aktiviert.

Gründer

Onefootball kooperiert mit Sky

Das Berliner Unternehmen Onefootball kooperiert ab sofort mit Sky. Nun ist es möglich, über die Onefootball-App einzelne Spiele der zweiten Bundesliga und des DFB-Pokals anzusehen – und zwar ohne Sky-Monatsabo. Die Gründerszene berichtet.

Android 10 Q kommt

Am kommenden Dienstag soll das neue Betriebssystem Android 10 Q ausrollen. Zuvor hatte Google mehrere Beta-Versionen veröffentlicht. Der GoogleWatchBlog liefert die Details.

Noch zum Mitnehmen

Sound-Design für E-Autos

Das neue “Acoustic Vehicle Alerting Systems”-Gesetz (Avas) legt fest, dass elektrisch betriebene Gefährte zum Schutz anderer Verkehrsteilnehmer besondere Geräusche ausstoßen müssen. Aufgrund der Gewöhnung von Menschen an die typischen Geräusche, die Autos normalerweise ausstoßen, bergen E-Autos Gefahrenpotenzial: Sie seien zu leise. Die t3n weiß mehr.

Titelbild: © Sergey Nivens / Fotolia.com

 

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Lars-Eric Nievelstein
Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

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