Mittwoch, 8. Dezember 2021
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    Marina Hindelang
    Die gebürtige Allgäuerin ist mittlerweile nicht mehr nur in der Medien- und Kommunikationsbranche zu Hause, sondern fühlt sich auch in München wohl. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur in den Bergen oder beim Salsa auf dem Tanzparkett. Bei NewFinance dreht sich bei ihr dagegen alles um redaktionelle Inhalte im Onlinebereich.

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    #1 Start: Tschüss Deutschland, hallo Portugal!

    Ich packe meinen Van und nehme mit: meinen Laptop, meinen Partner, meinen Hund und mein Office?! Das Abenteuer beginnt. Mitte August hieß es goodbye Deutschland, Portugal, here we come. Drei Monate soll die Reise gehen. Drei Monate, in denen ich meine beiden Firmen aus dem Van heraus leite. Drei Monate Van-Office mit Sand unter den Füßen. Wie führe ich ein Unternehmen aus dem Ausland? Was sind die Dos and Don’ts? Ich nehme Euch die nächsten Wochen mit auf meine Reise und zeige Einblicke in mein Surf-Office.

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    Vorbereitung ist das halbe Leben

    1.500 Kunden betreuen wir als PremiusMakler in unserem Sieben-Mann-Team. Deshalb musste ich hier gemeinsam mit dem Team die meisten Vorbereitungen treffen. 

    Vor meiner Reise arbeitete ich mindestens zwölf Stunden täglich. Das konnte und wollte ich in Portugal so nicht fortführen. Nachdem wir uns für die Reise entschlossen hatten, war deshalb klar, dass wir zusätzliche Manpower brauchten. Ein paar Wochen später durfte ich dann unseren neuen Berater begrüßen. 

    Wichtig war mir auch, dass wir uns strukturell noch klarer ausrichten. Bei PremiusMakler arbeiten wir mit dem Projektmanagementtool Trello. Da das Tool onlinebasiert funktioniert, ist damit auch wunderbar aus Portugal zu arbeiten. 

    Auch mit unseren restlichen Systemen und Programmen arbeiten wir schon seit Jahren cloudbasiert. So hatte ich bereits in den vergangenen Jahren schon immer die Möglichkeit, von überall zu arbeiten.

    Vielleicht kennt ihr es selbst: In einem Unternehmen mit schnellem Wachstum verschwimmen Tätigkeitsfelder. Bei uns unterstützt jeder jeden. Deshalb war es wichtig, die Aufgabenstellung im Team noch einmal zu konkretisieren. 

    Um das Team während meiner physischen Abwesenheit nicht zu überlasten, haben wir beispielsweise Telefon- und Servicezeiten eingeführt. 

    Und das Wichtigste: Zweimal pro Woche halten wir alle zusammen unsere Teamsitzung ab. Dabei besprechen wir alle offenen Fälle, unsere Ziele, neue und alte Projekte aber natürlich auch die schönen portugiesischen Strände. Auch während des Alltags halten wir Kontakt über unser Kommunikationstool Slack.

    Meine Kunden berate ich wie gewohnt online. Hier hat sich nichts verändert. 

    Ein Abstecher von 2.444 Kilometern

    Von meiner zweiten Firma, über die wir Videokurse zum Thema Finanzen und Versicherungen vertreiben, war der „Abschied“ etwas leichter. Die Firma ist erst ein Jahr alt, die Aufgabenbereiche deshalb klar geregelt. Die Vorträge halte ich online aus Portugal. Wenn spannende Live-Vorträge anstehen, mache ich auch gerne mal einen Abstecher nach Hause. 

    Final, muss ich sagen, ist uns der Abschied aus Deutschland ziemlich leicht gefallen. Seit Beginn der Krise arbeiten wir ausschließlich remote, auch das hat natürlich nochmal vieles vereinfacht. So war unsere Verabschiedung eher privater Natur.

    Safety first: Zum Start erstmal in die vier Wände

    Unsere Reise ist ein Abenteuer. Besonders als Unternehmerin kann ich nicht alles stehen und liegen lassen. Vorbereitung ist alles. Deshalb haben wir für die ersten vier Wochen unseres Abenteuers auch erstmal eine Wohnung gemietet. So können wir uns an die neue Umgebung, das neue Land und die neue Arbeitsweise gewöhnen. Danach entscheiden wir, welches Leben uns mehr zusagt. Wie meine erste Arbeitswoche verlief? Mehr dazu im zweiten Teil!

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    Alle Bilder und Videos: © Franziska Zepf

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