Montag, 17. Januar 2022
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    Stephanie Gasteiger
    Stephanie Gasteiger
    Leitung der NewFinance-Redaktion mit beruflichem Hintergrund in der PR und Wurzeln am Chiemseeufer. Ist ganz nach Friedrich Nietzsche davon überzeugt, dass die Glücklichen neugierig sind. Und ebenso umgekehrt.

    Aktuelle Beiträge

    Martin Markowsky: Selten ernst und dennoch ehrlich

    In Teil eins des FinFluencer-Seitenblicks von Martin Markowsky verrät der Hundeflüsterer, wie er überhaupt erst auf den Hund gekommen ist und warum er für seine Kunden viel mehr ist, als “nur” der Gründer und Inhaber von DOGVERS. In Teil zwei geht die Erfolgsstory des sympathischen Maklers mit großem Herzen weiter.

    Teil eins unserer Martin Markowsky Story findet Ihr hier.

    Von André zu Antje 

    Mein Netzwerk wuchs weiterhin rasant. Damals war ich bereits auf Facebook und Instagram tätig und postete Infos über Hunderassen, Hundekrankheiten und sonstigen Themen. Alles in meiner nicht ganz bierernsten Art, was wiederum zu einer weiteren – für mich wegweisenden – Begegnung führte: Ich hatte mir 2016 ein Buch der Fotografin Antje Hachmann gekauft. Der Name des Buches: „Arschlochhund“ – sehr witzig, wie ich fand. Antje erzählt in diesem Buch sehr unterhaltsam und humorvoll vom Leben mit ihren beiden Hunden. Woraus ich mitnahm, dass man sich selbst nicht immer zu ernst nehmen sollte – auch im Umgang mit seinem Hund.

    2019 schrieb Antje mich über Instagram an mit dem Text: „Ich verfolge seit einiger Zeit, was du so machst und wie! Ich glaube Du passt zu uns – wir müssen reden!“

    Was ich nicht wusste: Antje hat eine Facebook-Gruppe mit fast 10.000 Mitgliedern. Diese haben natürlich auch immer wieder Fragen zum Thema Versicherung. Lange Rede, kurzer Sinn: In dieser Gruppe bin ich seither der einzige Versicherungs-Horst, der zu diesem Thema posten oder helfen darf. Die Gruppe ist speziell, weil sich auch dort die meisten Mitglieder nicht zu ernst nehmen, was ich wirklich zu schätzen weiß. Bei der Absicherung hört der Spaß allerdings auf: Hier bin ich sehr sachlich.  

    Wie auch mit André bin ich inzwischen ebenfalls mit Antje sehr gut befreundet, was die gemeinsame Arbeit deutlich vereinfacht. Denn es geht am Ende immer um eins: Vertrauen.

    Rückblickend betrachtet: Es kann so weitergehen! 

    Wenn ich zurückschaue, ist mir eines sehr klar: Paule, mein Hund, und irgendwie auch Jonny sind in großen Teilen verantwortlich dafür, dass ich diesen Weg gegangen bin. Vielleicht klingt das jetzt komisch, aber dafür bin ich meinen Hunden sehr, sehr dankbar. 

    Das meine Arbeit heute nicht nur von meinen Kunden und Kollegen wertgeschätzt wird, sondern ich mittlerweile auch dabei helfen darf, Konzepte und Produkte weiterzuentwickeln beziehungsweise neu zu entwickeln, erfüllt mich mit großer Freude.

    Mein Ziel damals war, dem Hundebesitzer die bestmögliche Absicherung anzubieten und ich komme dem Ziel jeden Tag ein Stück näher.

    Als ich damals die Entscheidung getroffen habe, mich nur noch auf Hunde zu spezialisieren, wusste ich noch nicht, wo mich der Weg hinführt. Jetzt weiß ich, dass es der richtige war, weil ich diesen nicht nur mit meinem Kopf sondern auch mit meinem Herzen gehe. Das was ich heute mache ist für mich Glück, keine Arbeit!

    Titelbild: © Martin Markowsky

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