Freitag, 19. August 2022
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    Marina Hindelang
    Marina Hindelang
    Die gebürtige Allgäuerin ist mittlerweile nicht mehr nur in der Medien- und Kommunikationsbranche zu Hause, sondern fühlt sich auch in München wohl. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur in den Bergen oder beim Salsa auf dem Tanzparkett. Bei NewFinance dreht sich bei ihr dagegen alles um redaktionelle Inhalte im Onlinebereich.

    Aktuelle Beiträge

    300 Prozent mehr Cyberschäden

    Cyberrisiken werden noch immer unterschätzt. Und das trotz milliardenschwerer Schäden. Wie können Vermittler auf das Thema aufmerksam machen? 

    Aus eigener Erfahrung… 

    „Phase one started: We have sent conversations from your Mail to people you probably recognize. Every day, we are repeating this process until the bitcoin is paid. ~Vision

    Whatsapp, NewFinance Mediengesellschaft

    Klingt ganz nach einer Spam-Nachricht? Falsch gedacht. Doch auch uns ging es nicht anders. Nachdem wir diese Nachricht spätnachts via WhatsApp bekommen hatten, überprüften wir, ob wirklich Infos an Kunden ohne unser Zutun verschickt wurden. Und tatsächlich! „Vision“ sendete Mails in unserem Namen. Damit war klar: Wir sind Opfer einer Cyberattacke mit Lösegelderpressung geworden. Für ein Onlineunternehmen heißt das: Alarmstufe rot!

    Doch die Erpressung ist nicht der einzig finanzielle Schaden den ein Unternehmen durch einen Hackangriff zu tragen hat.

    „Uns passiert das nicht!“

    Wie uns ging es mit Sicherheit auch vielen anderen Unternehmen. „Das passiert uns schon nicht“, „Wir sind ausreichend abgesichert“, „Wir haben ein gutes Antivirenprogramm“, oder „Sowas passiert nur Großunternehmen“, sind die Gedanken vieler. Fehleinschätzung. Die Realität sieht anders aus. Die Zahlen zur Cyber-Kriminalität sind beunruhigend: Laut dem „Bericht Wirtschaftsschutz 2021“ des Bitkom beliefen sich die errechneten Schäden durch Cyber-Kriminalität in Deutschland auf 223,5 Milliarden Euro jährlich – mehr als 300 Prozent Steigerung gegenüber 2015.

    Laut einer Studie sind vor allem mittelständische Firmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern Ziel von Cyberangriffen. Doch auch knapp ein Drittel der Kleinstunternehmen mit bis zu neun Beschäftigten und 37 Prozent der kleineren Unternehmen (zehn bis 49 Mitarbeiter) waren in den vergangenen Jahren davon betroffen. 

    Den Hackern keine Chance!

    Die geforderte Lösegeldsumme kann zum wirtschaftlichen Problem eines Unternehmens werden. Oft noch schlimmer sind jedoch die Kosten, die aufgrund einer Betriebsunterbrechung aufkommen. Auch der Diebstahl von Kundendaten und Reputationsschäden können einem Unternehmen teuer zu stehen kommen. Doch wie schützen sich Unternehmen wirklich wirksam vor all diesen Cyber-Risiken? Welche Risiken können auftauchen, auf was muss man achten? Mehr Informationen in diesem Beitrag

    Titelbild: ©GVS/stock.adobe.com

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