Dienstag, 29. November 2022
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    Dr. Rainer Demski
    Dr. Rainer Demski
    ... mit Stolz Analog Native, mit Herzblut Digital Nomad und seit über 20 Jahren in der Medienwirtschaft tätig. Ich bin Mitgründer der NewFinance Mediengesellschaft mbH und leite gemeinsam mit Karin Fitzka das Unternehmen und die Redaktion unserer Medienprojekte.

    Aktuelle Beiträge

    30. 06. 2020: Wirecard, HDI, San Diego

    Aloha, liebe Community :-). Nachdem die Causa wirecard nun schon einige Tage die Gemüter erregt, haben wir im heutigen Interview mit einem Kollegen gesprochen, der dem Ganzen eine sehr eigene Perspektive abgewinnen kann. Rechtsanwalt und AfW-Vorstand Norman Wirth kämpft mit seinen Verbandskollegen schon länger dafür, dass die Aufsicht über die 34f-Vermittler nicht zur BaFin wandert – und hat durch die aktuelle Entwicklung neue Argumente. Wie er den wirecard-Skandal beurteilt und die Brücke zur aufsichtsrechtlichen Diskussion schlägt … hört selbst:

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    Aus der Branche für die Branche

    Interview mit HDI-Vorstand: Warum der Versicherer sich für die Regulierung entschieden hat

    Ein aktuelles Interview, das in der Branche einige Aufmerksamkeit erregt hat, erschien vergangene Woche im Gastgewerbe Magazin, einem Fachblatt für Gastronomie und Hotelgewerbe. Darin äußert sich HDI-Vorstand Wolfgang Hanssmann zum Thema Betriebsschließungsversicherung insbesondere in diesen elementar betroffenen Branchen –  und dazu, warum der HDI sich entschieden hat, Schäden aus Betriebsschließung infolge der Corona-Krise grundsätzlich zu regulieren:

    https://gastgewerbe-magazin.de/folgen-der-pandemie-fuer-die-betriebsschliessungsversicherung-30953

    Neue Studie: Das vermissen Kunden zu Corona-Zeiten bei Ihren Krankenversicherern

    Eine neue Studie der Boston Consulting Group hat sich mit der Frage beschäftigt, wie zufrieden oder unzufrieden Kunden von Krankenkassen während der Corona-Krise mit ihrem Krankenversicherer waren. Viele Kunden bemängelten eine zu wenig aktive Kommunikation der Kassen. Die Krankenversicherer sollen sich demnach mehr zu einem vorsorgenden Unterstützer der Versicherten verändern und dabei auch deutlich stärker digital kommunizieren:

    https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/krankenversicherung-wo-es-bei-den-krankenkassen-in-coronazeiten-hapert/25953234.html

    Über den Tellerrand geblickt

    Corona-Infektionszahlen: Wie hoch ist die Dunkelziffer?

    Wie viele Menschen sind in Deutschland tatsächlich mit COVID-19 infiziert worden? Über diese Zahl streiten sich die Experten schon lange. Nach offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts gibt es knapp 194.000 nachweislich Infizierte in Deutschland. Die Dunkelziffer dürfte aber deutlich höher liegen. Nach verschiedenen Studien sogar bis zu zehnfach höher. Demnach könnten knapp 2 Millionen Menschen das Virus oder die entsprechenden Antikörper in sich tragen:

    https://www.futurezone.de/science/article229408154/Coronavirus-Faelle-Die-Dunkelziffer-koennte-erschreckend-hoch-sein.html

    Maskenpflicht in San Diego: Wie man als Barista an 90.000 Dollar Trinkgeld kommt

    In einem Coffeeshop in San Diego erlebte der Barista Lenin Guterrez etwas ganz Außergewöhnliches. Nachdem er nämlich eine Kundin auf die Maskenpflicht in der Kaffeebar hingewiesen hatte und diese ihn und andere Gäste wüst beschimpft und beleidigt hatte, erfuhr eine eine Welle der Solidarität, und zwa im Netz. Denn sowohl die verärgerte Kundin als auch er stellten ihre Version der Sache auf Facebook online. Daraufhin erhielt Guterrez nicht nur eine ganze Menge Likes,einer der Nutzer startete sogar prompt eine Crowdfunding-Kampagne, in der man Trinkgeld für den Barista spenden konnte – und es kamen dort sage und schreibe über 90.000 Dollar zusammen: 

    https://www.welt.de/vermischtes/article210581575/Maskenpflicht-Barista-in-San-Diego-bekommt-fast-90-000-Dollar.html

    https://www.facebook.com/100000138670786/videos/3623979124283341/

    Zweite Liga: Warum McDonalds den Hamburger umtaufen will

    Und zu guter Letzt noch eine Schlagzeile aus dem Fußball: Einem Bericht der Welt zufolge plant die Fastfoodkette McDonalds, seinen Kassenschlager künftig nicht mehr “Hamburger” zu nennen. Denn nach der Pleitenserie des Hamburger SV, zuletzt mit der 1:5-Niederlage gegen den SV Sandhausen sei man zu dem Schluss gekommen, dass die Bezeichnung “Hamburger” nicht mehr imagefördernd sei. Statt dessen will man die Fleischbrötchen künftig Wolfsburger, Augsburger oder Freiburger nennen:

    https://www.welt.de/satire/article210583915/Satire-Zu-peinlich-McDonald-s-benennt-wegen-HSV-Hamburger-um.html 

    Bildnachweis: (c) AfW

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