Mittwoch, 8. Dezember 2021
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    Lars-Eric Nievelstein
    Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

    Aktuelle Beiträge

    Die größten Gefahren für die Weltwirtschaft

    Teurer Immobilienmarkt

    Wo wird es am deutschen Immobilienmarkt in den kommenden Jahren besonders teuer? Dem ist das Unternehmen Analyse & Konzepte immo.analytics GmbH auf den Grund gegangen. Eine deutschlandweite Prognose soll aufzeigen, wie sich die Immobilienpreise für das Jahr 2023 entwickeln. „Wer hier mit dem Gedanken spielt, hier eine Immobilie zu kaufen, sollte sich lieber beeilen“, erklärt Bettina Harms, Geschäftsführerin von Analyse & Konzepte. Nähere Informationen dazu gibt es bei Cash.online.

    Die größten Gefahren für die Weltwirtschaft

    Um herauszufinden, welche Risiken sowohl Anleger als auch die Weltwirtschaft als Ganzes bedrohen, hat sich Bloomberg an drei bekannte Größen der Finanzbranche gewandt. Cathie Wood, Gründerin und CEO von Ark Investment Management, warnt vor Deflation. Mohamed Al-Erian, Chef-Wirtschaftsberater der Allianz, sieht ein großes Problem in globaler Ungleichheit. Und Scott Minder, Chairman von Guggenheim Investment, findet einen großflächigen Cyber-Angriff auf das Finanzsystem selbst gar nicht so unwahrscheinlich. Mehr dazu bei Fonds Professionell.

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    Der Corona-Zuschlag

    Knapp 480 Millionen Euro: So hoch waren laut dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. die echten Mehrausgaben in der Privaten Pflegeversicherung durch die Coronavirus-Pandemie. Aus diesem Grund fiel nun die Entscheidung, dass Versicherte ohne Beihilfeanspruch im Jahr 2022 rund 41 Euro mehr im Jahr für ihre private Pflege-Pflichtversicherung zahlen müssen. Der Zuschlag soll vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember desselben Jahres gelten. Versicherte in der sozialen Pflegeversicherung seien nicht betroffen, berichtet das Versicherungsjournal.

    Titelbild: © WavebreakMediaMicro /stock.adobe.com

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