Freitag, 28. Januar 2022
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    Die vierte Welle: Wie InsurTechs in der Krise helfen

    Hello there. Was ist eigentlich die vierte Welle der InsurTechs?

    Darunter versteht man neue Technologien, die Versicherungen die Möglichkeit geben wollen, ihren sozialen und wirtschaftlichen Fußabdruck zu vergrößern. So können sie zu einer “Kraft für das Gute” werden. Immer mehr InsurTechs, Versicherer und andere Tech-Unternehmen nutzen ihr Talent und ihre Technologie dazu ein, um globale Herausforderungen anzugehen. Die jüngste davon ist die Coronavirus-Pandemie. Kein Wunder also, dass es mittlerweile viele InsurTechs gibt, die spezielle Lösungen bereitstellen, um mit den Auswirkungen der “Corona-Krise” fertig zu werden. Wir werfen einen Blick auf vier dieser Unternehmen.

    Wellmo

    Ein finnisches InsurTech, das eine App-Plattform gestartet hat. Öffentliche Gesundheitseinrichtungen, Versicherungen oder Pflegedienstleister können über diese Plattform ihre eigene “Corona-App” erstellen. Wellmo bietet hierbei eine personalisierte Umgebung an. Die Plattform leitet jeden Nutzer persönlich an, bei Bedarf kann er live mit einem Profi sprechen. Um die Situation in einem solchen Fall schnell zu erfassen, stellt die Plattform ihm dann Statistiken und Warnungsmeldungen zur Verfügung.

    Mediktor

    Mediktor kommt aus Spanien und soll sowohl Unsicherheit senken als auch eine Fernbehandlung erlauben. Dafür hat Mediktor einen “Symptom-Checker” entwickelt, der eine mögliche Covid-19-Erkrankung identifizieren soll. Auf Basis der Diagnose gibt die App weitere Anleitung, was danach zu tun ist. Der Unterschied zu anderen Symptom-Checks: Mediktor bietet mit der Diagnose auch eine Liste von möglichen anderen Krankheiten an, sortiert nach Wahrscheinlichkeit. Der Symptom-Check von Mediktor ist außerdem bei der spanischen Plattform Savia eingebettet. Diese hat im Zuge der Corona-Krise freie Online-Beratung angeboten. Beide Unternehmen sind Mitglieder des Barcelona Health Hubs.

    SAP

    Genauso ist es jedoch wichtig, zu wissen was zu tun ist, wenn ein Patient sich im Ausland befindet. Gerade zu Beginn der Krise kursierten viele Berichte von Reisenden, die plötzlich feststeckten. Für solche Fälle hat die Bundesregierung sich an SAP gewandt. Das Unternehmen soll eine App dafür liefern, um die Wiedergutmachungszahlungen zu koordinieren. Das Ergebnis: Eine Applikation, die von 80.000 Deutschen benutzt wird (Stand 26. März 2020). Sie müssen ihre persönlichen Daten in die App einspeisen und erhalten daraufhin so effektiv und schnell wie möglich ihr Geld.

    Virgin Pulse

    Ganz egal, wie der Test im Einzelfall ausfällt, befindet sich die Welt nach wie vor im Lockdown. Auch, wenn bereits Lockerungsmaßnahmen zu beobachten sind. Das britische Unternehmen Virgin Pulse hat sich darum auf die Erhaltung der eigenen Gesundheit innerhalb der vier Wände konzentriert. Mithilfe eines “Self-Service-Hubs” können Nutzer gesunde Angewohnheiten sowie eine gute Gesundheit aufrecht erhalten. Das Hub ist in über 100 Sprachen verfügbar und soll als “Covid-19 Homebase” fungieren. Virgin Pulse kooperiert zudem mit einer Bandbreite anderer Unternehmen, um freien Zugang zu Gesundheits- und Wohlfühlprogrammen zu ermöglichen. Darunter Cardio-Sessions und Kochdemonstrationen.

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    Zur Anmeldung gelangen Sie über folgenden Link: [su_button url=”https://next.digitalinsuranceagenda.com/dia-amsterdam-2020/want-to-attend/” target=”blank” background=”#ffffff” color=”#000000″ size=”5″ radius=”5″ icon=”icon: chevron-right” icon_color=”#000000″]DIA Amsterdam Tickets[/su_button]

    [/su_box]

    Die DIA-Gründer Roger Peverelli und Reggy de Feniks werfen einen detaillierten Blick auf die Unternehmungen verschiedenster InsurTechs im Rahmen der Corona-Krise. Die Details finden Interessierte auf der DIA-Homepage. Die DIA Amsterdam 2020 findet dieses Jahr im Oktober statt – alle Informationen dazu finden Interessierte auf unserem Blog.

    Titelbild: ©Kevin Carden/ stock.adobe.com

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